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19
Aug
2010
Neues aus dem Straßenverkehr PDF Print E-mail
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Konstanz
Written by Nicole Rieß   
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Man glaubt es nicht: Ich habe mich heute erdreistet, eine Fußgängerampel zu benutzen - und wurde danach von einer Autofahrerin gerügt. Und so kam's: In Konstanz-Wollmatingen ist eigentlich immer viel Verkehr, und seit unser kleines Nadelöhr zwischen Wohnung und Lidl wegen einer Baustelle nur einspurig befahren werden kann, ist praktisch immer Stau. Weil der Gehweg auf einer Seite gesperrt ist, musste ich die dort extra aufgestellte Fußgängerampel benutzen. Die wurde trotz gedrücktem Knöpfchen ewig nicht grün, weshalb mich dann eine an der Ampel wartende Dame durchwinkte statt selbst zu fahren. Hinter ihr bekamen die Autos gleich wieder rot. Dumm gelaufen, aber: Hätte ich lange diskutieren sollen? Kaum war ich über der Straße, ließ die anfangs erwähnte Autofahrerin (nicht die, die mich durchgelassen hat) ihre Scheibe runter und wollte wissen, warum ich denn unbedingt die Ampel benutzen musste. Hätte es nicht der Fußgängerüberweg weiter unten getan? (Nein, den hatte ich sogar benutzt, aber zur richtigen Straßenseite hat er mich nicht gebracht.) Oder die Ampel weiter oben? (Nein, denn die ist wegen der Baustellen-Ampel abgeschaltet.) Beim nächsten Mal werde ich Tara einfach an die Hand nehmen und im dichten Verkehr über die Straße gehen, damit ja kein Autofahrer warten muss, weil auch mal ein Fußgänger über die Straße will.

Last Updated on Thursday, 19 August 2010 20:53
 
02
Jul
2010
Finde den Fehler! PDF Print E-mail
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Miscellaneous
Written by Nicole Rieß   
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Ich dachte schon, dieser sehnlichst erwartete Brief würde nie ankommen - jetzt weiß ich auch, warum er tatsächlich so lange unterwegs war. Das heißt, eigentlich weiß ich es nicht. Oder sieht jemand den Unterschied zwischen der ursprünglichen (unkorrekten) und der korrigierten Anschrift?

 

Last Updated on Friday, 02 July 2010 03:37
 
08
Jun
2010
Das alte Thema Wissenschaftler PDF Print E-mail
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University
Written by Thorsten Rieß   
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Ich habe hier ja schon öfter mal etwas dazu geschrieben, was ich von der Tatsache halte, dass man als Wissenschaftler nicht nur flexibel sein muss, sondern auch mit der ständigen Ungewissheit, ob man im nächsten Jahr noch einen Job hat, leben muss. Aber es hilft ja nichts, das System ist eben, wie es ist, und wir "einfachen" Wissenschaftler haben eben keine Lobby. Leider. Tobias Maier von den ScienceBlogs sieht das ähnlich. Da hat man wenigstens das Gefühl, mit dem Frust nicht ganz alleine zu sein.

 
04
May
2010
Lizenzengedudel PDF Print E-mail
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Technics
Written by Thorsten Rieß   
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Zum Glück kann ich mir privat und größtenteils auch beruflich aussuchen, welche Software ich verwenden möchte. Und - soweit keine Überraschung - ich gebe eigentlich immer freien Lösungen ganz klar den Vorzug vor geschlossenen Systemen. Wie gut diese Wahl ist kriegt man selten einmal vor Augen geführt, aber ab und zu dann doch. Letzte Woche kam ich an der Uni in den "Genuss", Lizenzpflichtige Software installieren zu dürfen. Die Überprüfung einer Lizenz funktioniert dabei über einen selbst zu installierenden Lizenzserver mit einer obskuren Lizenzserver-Software (ein binary Daemon, der auf unserem Produktivsystem laufen muss. Toll. Danke, Macrovision, für dieses Geschenk an die Menschheit.). Und nicht nur dass dieser Lizenzserver-Kram praktisch unbenutzbar ist, nein, er muss auch auf einem dedizierten Server laufen (nicht etwa in einer virtuellen Maschine, was den ganzen Sch*ß etwas erträglicher machen würde), und es müssen in der Firewall auch diverse Ports auf diesem Server freigegeben werden. Welche Ports? Nun ja. Das erfährt man auf Anfrage beim Support und selbst die wissen es dann nicht genau. Wie man es machen muss, das muss man sich dann alles aus diversen Supportforen selbst zusammenstöppeln.

Alles in allem ein riesiger Haufen Bockmist, der mich um die wertvolle vergeudete Lebenszeit trauern lässt und der mich sicher sein lässt: freiwillig werde ich mir so etwas definitiv niemals antun!

Last Updated on Tuesday, 04 May 2010 14:42
 
21
Feb
2010
Tara beim Krabbeln, Lachen und sich-Hochziehen PDF Print E-mail
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Family
Written by Thorsten Rieß   
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